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Grüß Gott im Kindergarten St. Wolfgang


 

 

Anschrift:

 

Kindergarten St. Wolfgang

Ziegeleistraße 13

84051 Essenbach

 

Tel.: 08703/91807

Fax: 08703/988619

E – Mail: kiga.essenbachessenbach.de

 

 

Der Kindergarten befindet sich in einem Siedlungsgebiet des Marktes Essenbach (Vorort der Stadt Landshut). Das Einzugsgebiet umfasst die Orte Altheim, Unsbach und Essenbach.

 

 

Träger:  Markt Essenbach

 

 

Leitung:  Frau Roswitha Braun

 

 

 

 


Räumlichkeiten


 

Die Raumgestaltung und die Ausstattung des Kindergartens ist auf die Grundbedürfnisse und die Entwicklung der Kinder ausgerichtet.

 

 

Innenfläche 500 qm

3 Gruppenräume mit Intensivräumen

1 Turnraum

ein heller nach oben offener Gang mit zusätzlichen Spielbereichen

(Ritterburg, Knetbereich, Sandtisch, Höhle)

Küche mit Abstellraum

Büro

Personalraum

Experimentierzimmer

„Traumland“ im 1. Stock

Sanitäranlagen

 

 

Auf dem ca. 4.000 qm eingewachsenen Garten befinden sich ein überdachter Sandplatz, eine Wasserbahn, verschiedene Spielgeräte, ein Weidentunnel, „eine Hügellandschaft“, ein Fußballtor mit Spielfeld und ein Gemüse– bzw. Kräuterbeet.

 

 


Unsere Leitgedanken:


 

 

Führe dein Kind

immer nur eine Stufe nach oben.

Dann gib ihm Zeit,

zurückzuschauen und sich zu freuen.

Lass es spüren,

dass auch du dich freust

und es wird mit Freude

die nächste Stufe nehmen.

 

„ Hilf mir, es selbst zu tun!“

 

 

 


Modelleinrichtung vom Staatsinstitut für Frühpädagogik


 

Der Kindergarten St. Wolfgang hat an der Erprobung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans von September 2003 bis Juli 2004 teilgenommen.

 

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan versteht Erziehung und Bildung als ein auf Dialog ausgerichtetes Geschehen zwischen gleichwertigen Personen. Er ist vor dem Hintergrund eines Menschenbildes entworfen, das das Kind als ein Wesen ansieht, das auf Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit hin angelegt ist. Mit Neugier und Kompetenzen ausgestattet erkundet und erforscht es - mit Unterstützung der erwachsenen Bezugspersonen - eigenaktiv sich selbst und die Welt um sich herum und eignet sich dabei Wissen an. Der Bezugspunkt erzieherischen Denkens und Handelns ist daher das Kind als vollwertige Persönlichkeit, das zu seiner Entfaltung auf vielfältige Anregungen von Seiten der Erwachsenen angewiesen ist.

 

 

 

 


Pädagogische Ziele und Schwerpunkte:


 

- Im Mittelpunkt steht die Individualität des Kindes.

- Das Kind so anzunehmen wie es ist

-  Das Kind in einem wichtigen Lebensabschnitt zu begleiten, zu fördern und seine Persönlichkeit zu stärken.

- Gemeinsam mit den Eltern und anderen pädagogischen Institutionen versuchen wir die Kinder zu lebenstüchtigen Menschen zu erziehen.

- Ein regelmäßiger Informationsaustausch über den Entwicklungsstand und eine zielorientierte Förderung des Kindes ist uns wichtig.

 

 

Pädagogischer Ansatz:

 

Die Grundlagen unserer pädagogischen Arbeit orientieren sich an der Lebenswelt, bzw. an der Lebenssituation der Kinder. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Eltern, wollen wir die Kinder ganzheitlich ( Körper, Seele, Geist ) fördern. Die Kinder werden ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechend gefördert.

 

 

Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit:

 

 - Individuelle Persönlichkeit stärken

 - Bewusste Körper-Erfahrung ermöglichen

 - Fähigkeiten im lebenspraktischen Bereich fördern

 - Kognitive Fähigkeiten (geistige) individuell fördern

 - Fähigkeiten im Umgang mit anderen stärken

 - Regeln und Grenzen einhalten

 

 

Förderschwerpunkte:

 

- Ethische und religiöse Bildung und Erziehung

- Sprachliche Bildung und Erziehung

- Mathematische Bildung

- Naturwissenschaftliche und technische Bildung

- Umweltbildung und -erziehung

- Medienbildung und -erziehung, elementare informationstechnische Bildung

- Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung

- Musikalische Bildung und Erziehung

- Bewegungserziehung und -förderung (Sport)

- Gesundheitliche Bildung und Erziehung

 

 

 

 


Projektarbeit:


 

Unsere Prinzipien, ganzheitliche Förderung, lebenslanges Lernen, lernen wie man lernt, Erfahrungslernen, Kindorientierung, Mitbestimmung und Offenheit der Methoden setzen wir in der Projektarbeit um.

 

Projektthema: Wir wollen Schokolade herstellen !


Tagesablauf:


 

- Die Eltern übergeben das Kind an das Erziehungspersonal

 

 

- Begrüßung:

 

Persönliche Begrüßung des Kindes mit Handschlag und Blickkontakt, wenn das Kind in die Gruppe kommt.

 

Gemeinsamer Morgenkreis 8.30 Uhr

Gemeinsamer Mittagskreis 13.00 Uhr (Nachmittagsgruppe)

Für jedes Kind es wichtig, daran teilnehmen zu können. Gemeinsam werden aktuelle Tagesaktionen besprochen.

 

 

- Freispielzeit:

 

Eigenständiges und selbständiges spielen mit Freunden und Materialien in verschiedenen Bereichen. In dieser gelenkten Zeit bekommt das Kind vom Gruppenpersonal Impulse, Hilfe und Unterstützung.

 

-  Spielmöglichkeiten innerhalb der Gruppe

-  Spielmöglichkeiten in den Außenbereichen ( Turnraum, Knetetisch,

   Traumland - Mandalabereich, Experimentierbereich, Garten, Spielen

   in anderen Gruppenzimmern, themenbezogene Bereiche )

 

 

-  Gleitende Brotzeit

   (6 Kinder dürfen gemeinsam am Brotzeittisch essen)

-  Gezielte Beschäftigungen

 

 

„Das Spiel des Kindes

ist nicht Spielerei-

es hat hohen Ernst und

tiefe Bedeutung;

pflege, nähre es, Mutter,

schütze , behüte es Vater.

Die Spiele sind die Herzblätter

des späteren Lebens“

 

( Friedrich Fröbel, Begründer des Kindergartens)

 

 

- Angeleitete Aktionen

   (z. B. Bilderbuchbetrachtungen, Malen, Turnen, Klanggeschichten,

   Liedeinführungen, Märchen usw. mit einer Teil- oder

   Gesamtgruppe )

 

 

-  Gemeinsames Aufräumen 

 

 

-  Mittagskreis – Schlusskreis

 

 

Beten

 

 

Mittagstisch

 

 

Gemeinsames Spielen im Garten

 

 

 

-  Persönliche Verabschiedung des Kindes vom Gruppenpersonal und Übergabe an die Eltern

 

- Je nach Buchungszeit findet in den Gruppenräumen eine zweite Freispielzeit statt

 

 

 

 

 


Mittagstisch


 

 

In Zusammenarbeit mit der Küche vom Caritas–Altenheim St. Wolfgang / Essenbach bieten wir unseren Kindern ein warmes, schmackhaftes Essen an.

 

 

 


Waldtage / Naturbewegung


 

 

Einmal im Monat gehen wir in den Wald. Sie werden rechtzeitig informiert, an welchem Tag wir uns auf den Weg machen.

 

 

 


Musikalische Früherziehung


 

Im Rahmen der Musikschule Essenbach wird eine musikalische Frühförderung in unserem Kindergarten angeboten.

 

 

 


Entdeckungen im Zahlenland von Professor Gerhard Preiß


 

Ein Projekt zur mathematischen Bildung für Kinder. Es ist spannend und unterhaltsam gemeinsam mit den Kindern das Zahlenland zu erkunden.

 

 

 


Lesepaten


 

Wir lesen vor „überall und jederzeit“, heißt das Motto in unserem Kindergarten. Die Lesepaten Frau Pia Strasser und Frau Gertrud Wimmer unterstützen eine Vorlesekultur im Kindergartenalltag.

 

 

 


Musikalische Bildung und Erziehung:


 

Musik begleitet uns durch den Kindergartenalltag.

 

Der Umgang mit Musik fördert die gesamte Persönlichkeit des Kindes. Kinder sollen Musik als Quelle von Freude und Entspannung erfahren.

 

 

 


Ethische und religiöse Bildung und Erziehung


 

Wir orientieren uns am christlichen Glauben und feiern die Feste des Kirchenjahres.

 

In Zusammenarbeit mit H. Pfarrer Heindl und Frau Dintner gestalten wir gemeinsame Gottesdienste.

 

 

 

Alle Kinder sollen sich in unserer Einrichtung wohl fühlen

und ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechend

gefördert werden.

In einer kooperativen Zusammenarbeit mit dem Elternhaus

und anderen pädagogischen Institutionen

erziehen wir die Kinder zu lebenstüchtigen Menschen.

 

 

 

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